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„Mein Sohn wollte nicht mehr mit raus. Da hab ich gemerkt, wie schlimm es geworden ist."

Mo. 22. März 2026 | 08:30 Uhr — 14.267 👁

Von Simon Meyer,
Redakteur

Drei Wochen später schickte mir Marco dieses Foto. Sein Sohn und Max im Sihlwald. Beide entspannt. Eineinhalb Stunden Wanderung. Leine locker. Was ist passiert?

Marco ist 47, hat zwei Kinder, arbeitet als Schreiner in Zug und liebt seinen Schäferhund-Mischling Max über alles.


Max kam vor fünf Jahren zu ihnen. Aus dem Tierheim. Mager, mit Narben am Bein, scheu — aber von Tag eins an Marcos Schatten.


Das sollte das Beste werden, was der Familie je passiert ist.
Zu Hause IST Max das Beste. Liegt unter dem Esstisch wenn sie essen. Schaut den Kindern beim Hausaufgaben machen zu. Schnarcht.


Draussen ist er ein anderer Hund.


34 Kilo, die schon im Treppenhaus die Leine straff ziehen.


Marco wusste jeden Morgen schon beim Schuhe anziehen, was gleich kommt.


Und dann der Satz seines neunjährigen Sohnes vor drei Wochen, der ihn am meisten getroffen hat: „Papa, ich komm heute nicht mit Max."


Sein Sohn, der seit drei Jahren bei jedem Spaziergang dabei war. Bei Regen. Bei Schnee. Im März 2023 sind sie zusammen bei minus 8 Grad los.


Marco hat gefragt warum.


Sein Sohn hat mit den Schultern gezuckt. „Es ist halt anstrengend."


Da hat Marco verstanden, was er drei Jahre lang ignoriert hatte.

„Ich hab alles gemacht, was man mir gesagt hat."

Hundeschule im Dorf — 320 Franken für acht Wochen. In der Halle lief Max bei Fuss wie ein Musterschüler.

 

Auf dem Heimweg, erster Hund am Zaun: volle Eskalation.

Die Trainerin sagte: „Du musst konsequenter sein." Marco war konsequent. Jeden. Einzelnen. Tag.

 

Drei verschiedene Geschirre. Ein Halti, das Max sich mit den Pfoten abgestreift hat. Ein Zugstopp-Halsband, das Marco nach zwei Tagen weggeschmissen hat, weil er Max würgen gehört hat.

 

Stehenbleiben-Methode, Richtungswechsel, Leckerli-Training, YouTube-Videos, Facebook-Gruppen.

 

Jeder sagt was anderes. Keiner konnte erklären, WARUM es nicht funktioniert.

 

Marco ist 86 Kilo. Da kann ein Hund ziehen wie er will, dachte er jahrelang.

 

Bis seine Schulter nach jedem Spaziergang weh tat. Bis er Max nur noch frühmorgens raus liess, wenn keine Hunde unterwegs waren. Bis er Bekannte mit Hunden meidete.

 

Und dann kam der Sonntag, an dem sein Sohn zu Hause blieb.

Marco hat alleine mit Max die Runde gemacht. Mitten im Wald hat er sich auf einen Baumstamm gesetzt.

Und der einzige Gedanke in seinem Kopf war: Vielleicht muss ich mir eingestehen, dass das mit Max nicht funktioniert.

 

An dem Abend hat er sich eingeredet: Max ist einfach so. Ich bin einfach nicht der richtige Besitzer für diesen Hund.

Dann hat ein alter Schulfreund ihm einen Satz gesagt, der alles verändert hat.

Marco hat in der Migros einen alten Schulfreund getroffen. Tobi. 15 Jahre nicht gesehen.
 

Tobi hatte seinen Berner Sennenhund dabei. 50 Kilo. Lief locker neben ihm.
 

Marco hat gefragt wie er das geschafft hat.
 

Tobi hat gelacht. „Ich hatte vor zwei Jahren das Gleiche wie du. Bis mir mein Tierarzt erklärt hat, dass es nicht am Training liegt."
 

Das hat noch nie jemand zu Marco gesagt.

 

Tobi hat ihm auf dem Parkplatz erklärt, dass Hunde einen biologischen Reflex haben: Wenn ein Hund Druck spürt — egal ob am Hals durch ein Halsband oder am Rücken durch ein Geschirr — drückt er instinktiv dagegen.

 

Je stärker du gegenziehst, desto stärker zieht er.

 

Nicht weil er stur ist. Nicht weil er schlecht erzogen ist. Sondern weil sein Körper ihn dazu zwingt.

 

Das wurde schon vor über 100 Jahren in der Verhaltensforschung beschrieben — aber irgendwie hat sich das in der Hundewelt nie rumgesprochen.

 

Dann hat Tobi den Satz gesagt, den Marco nie vergessen wird:

 

„Marco, du trainierst seit fünf Jahren gegen einen biologischen Reflex deines Hundes. Das ist, als würdest du ihm das Blinzeln abtrainieren wollen. Du kannst noch so konsequent sein — sein Körper macht es trotzdem."

 

Plötzlich hat alles Sinn ergeben.

 

Die Hundeschule. Die Leckerlis. Das Stehenbleiben.

 

Marco hat nicht gegen schlechtes Benehmen trainiert — er hat gegen Biologie trainiert.

 

Das KANN nicht funktionieren.

 

Aber Tobi war noch nicht fertig.

 

Er hat erklärt, warum die Ausrüstung das Problem noch schlimmer macht:

 

Mit einem Halsband aktivierst du den Reflex direkt. Druck auf die Kehle — dein Hund drückt instinktiv dagegen. Zudem können Halsbänder dabei bleibende Schäden hinterlassen.

Mit einem normalen Geschirr wird die Leine am Rücken befestigt — exakt wie bei Schlittenhund-Geschirren. Ausrüstung, die buchstäblich dafür gebaut wurde, maximale Zugkraft zu erzeugen.

Du hast deinem Hund die perfekte Zieh-Ausrüstung angezogen und dich dann gewundert, warum er zieht.

„Okay", hat Marco gefragt. „Was soll ich dann tun?"

Tobi hat es einfach erklärt:

 

„Wenn die Leine am Rücken oder am Hals befestigt ist, arbeitet jeder Zug GEGEN dich — dein Hund wird nach vorne geschoben oder drückt gegen den Druck."

 

„Aber wenn die Leine vorne an der Brust befestigt ist, passiert das Gegenteil: Jeder Zug dreht deinen Hund sanft zu dir zurück. Kein Schmerz. Kein Würgen. Sein eigener Vorwärtsimpuls wird zur Drehung."

Der Hund lernt es selbst: Ziehen bringt mich nicht vorwärts — es dreht mich nur um.
 

Und das merken die meisten Hunde schon beim ersten Spaziergang.
 

Eine Studie mit über 50 Hunden hat genau das bestätigt. Tierärztliche Fachgesellschaften empfehlen diese Methode als humane Lösung.

„Welches Geschirr nutzt du?"

Tobi hat sein Handy rausgeholt und Marco den Link geschickt.

 

„Mein Tierarzt hat mir das RahDawg Anti-Zieh-Geschirr empfohlen. Das einzige, das er mir gegen seinen ganzen Berufsstolz aufgeschrieben hat — weil er gesagt hat, kein Training würde so schnell wirken wie das Ding."

 

„Die haben das Geschirr gemeinsam mit Hundetrainern entwickelt — nicht am Schreibtisch, sondern mit echten Hunden."

 

Marcos erste Frage: „Tut das Max weh?"

 

Tobi: „Mein Tierarzt hätte mir das nie empfohlen, wenn es das tun würde. Kein Druck auf die Kehle. Kein Würgen. Kein Einschnüren. Der Hund wird nicht bestraft — er wird umgelenkt."

 

Marco hat natürlich erstmal gegoogelt. „Anti-Zieh-Geschirr" — und da kommen Dutzende Ergebnisse. 25, 30, 35 Franken. Klingt verlockend.

 

Dann hat er die Bewertungen gelesen.

 

Immer dasselbe: „Gurte lockern sich nach zwei Wochen." „Schnalle gebrochen nach einem Monat." „Hund ist rausgeschlüpft."

 

Eine Bewertung hat ihn kalt erwischt: Der Hund war aus dem Billig-Geschirr rausgerutscht, auf die Strasse gerannt und wurde angefahren.

 

Da hat Marco an die letzten zwei Jahre gedacht. An Max, der schon zweimal in eine Strasse losgesprintet ist. An die billigen Geschirre, die er jedes Mal nach drei Wochen ersetzen musste.

Manche Sachen kauft man nicht beim billigsten Anbieter.

 

Er hat das RahDawg Geschirr bestellt.

Drei Tage später kam das Paket.

Marco hat das Geschirr ausgepackt. Es Max angelegt. Die Leine vorne an der Brust befestigt.

 

Tief durchgeatmet.

 

Und sie sind losgegangen.

 

Schon im Treppenhaus hat er gemerkt: Max zieht nicht.

Nicht weniger als sonst. GAR nicht.

 

Er ist neben ihm gelaufen. Einfach so. Als hätte er es schon immer gekonnt — und niemand hat ihm vorher die Chance dazu gegeben.

 

An der Ecke, wo immer der Nachbarshund bellt, hat Max angezogen.

 

Und dann ist genau das passiert, was Tobi gesagt hat: Statt vorwärts zu kommen, hat er sich sanft zu Marco gedreht. Kein Ruck. Kein Würgen. Nur eine Drehung.

 

Max hat ihn angeguckt. Marco hat ihm ein Leckerli gegeben. Sie sind weitergegangen.

 

Marco ist stehengeblieben, mitten auf dem Waldweg, und musste sich kurz an einen Baum lehnen.

Fünf Jahre Kampf. Beendet in fünf Minuten.

„Ist das nicht einfach nur ein Geschirr? Mein Hund muss doch richtig trainiert werden."

Hat Marco auch gedacht.

 

Tobi hat es so erklärt: „Das Geschirr trainiert deinen Hund nicht, Marco. Es gibt euch die Chance, dass Training überhaupt greifen KANN. Solange der Reflex ihn nach vorne drückt, trainierst du gegen eine Wand."

 

RahDawg ist der Trainingspartner. Das Training machen immer noch du und dein Hund.

 

Und wenn du dir nicht sicher bist, ob es bei deinem Hund funktioniert:

 

RahDawg bietet eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie. Kein Risiko. Wenn dein Hund trotzdem zieht oder das Geschirr nicht passt — du kriegst jeden Rappen zurück, ohne Diskussion.

Wenn du gerade da stehst, wo Marco vor drei Wochen stand...

...erschöpft, frustriert, mit einer Schulter die wehtut und einem Hund den du liebst, aber kaum noch halten kannst —

 

Dann tu dir und deinem Hund einen Gefallen.

 

Jeder Spaziergang, den du wartest, ist einer, den du kämpfst. Und einer weniger, den du geniessen könntest.

 

Marco hat fünf Jahre verloren, weil er es zu spät verstanden hat. Verlier nicht so viel Zeit wie er.
 

→ Hier geht's zum RahDawg Anti-Zieh-Geschirr
 

30 Tage Geld-zurück-Garantie. Exklusiv nur im RahDawg-Shop.

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Sandra Hoffmann

Meine Labradorhündin (4) hat mich letzten Winter auf Glatteis komplett umgerissen. Seitdem hab ich Angst vor jedem Spaziergang. Hat das hier jemand mit einem richtig starken Zieher getestet?

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43 Min.

Melanie Fischer

Ja! Mein Schäferhund-Mix wiegt 38kg und hat gezogen wie ein Irrer. Erstes Mal mit dem RahDawg Geschirr angelegt und er ist NEBEN mir gelaufen. Ich hab geheult. Kein Witz.

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31 Min.

Birgit Schreiber

Ich bin ehrlich skeptisch. Wir hatten schon 3 verschiedene „Anti-Zieh"-Dinger und keins hat funktioniert. Warum sollte das hier anders sein?

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1 Std.

Thomas Brandt

Wie lange dauert die Lieferung? Mein Rücken hält das keine Woche mehr aus mit unserem Labradoodle 😩

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1 Std.

Heike Baumann

Bei mir waren es 3 Tage. Und wenn's nicht passt kannst du's zurückschicken.

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24 Min.

Jürgen Meier

Meine Frau konnte unseren Golden nicht mehr alleine ausführen. Schulterschmerzen seit Monaten. Hab ihr das Geschirr bestellt ohne viel zu erwarten. Gestern hat sie mich angerufen — zum ersten Mal ist sie wieder die große Runde durch den Wald gegangen. Alleine. Ohne Schmerzen. Bestes Geld, das ich je ausgegeben hab.

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28 Min.

Stefanie Wolf

Hab's meiner Schwiegermutter bestellt. Sie ist 68 und wollte ihren Hund schon fast abgeben weil sie ihn nicht mehr halten konnte. Vorgestern hat sie mir ein Foto geschickt — beide im Park, entspannt. Sie hat geschrieben: „Ich darf meinen Hund behalten." Da hab ich geweint.

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15 Min.

Marko Mensel

Das mit dem Schlittenhund-Vergleich hat mir die Augen geöffnet. Hätte mir das mal jemand vor 3 Jahren erklärt 😅

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